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Volleyball: TSG-Volleyballer sind Meister in der Bezierksliga

 

Manchmal muss man zwei Schritte zurück, um einen nach vorne zu kommen. Nachdem man sich im letzten Jahr während der Relegation bereits eine Liga tiefer wähnte, hat man dieses Jahr das große Ziel „Aufstieg in die Landesliga“ am letzten Spieltag gegen den Zweiplatzierten aus Eningen unter Dach und Fach gebracht und kann nun guter Dinge in die letzten Pokalspiele gehen.

 TSG Herren 1

Da man am vorletzten Spieltag gegen den ASV Botnang und den PSV Reutlingen relativ unnötig, aber der Personaldecke entsprechend, nur zwei von möglichen sechs Punkten holte, musste das direkte Duell mit dem TSV Eningen als Showdown herhalten. Traditionell veranstalten die Eninger den letzten Spieltag mannschaftsübergreifend, um mit Mann und Maus ihre eigenen Teams zu unterstützen. Auch diesmal kamen viele Zuschauer in die großzügige Halle des TSV, was die Mannen der TSG Tübingen jedoch nicht verunsicherte. Bekannt aus zahlreichen Partien, wusste man, dass man in der Eninger Mannschaft zwar einen guten, allerdings keineswegs unüberwindbaren Kontrahenten hatte.

Obwohl der Beginn des ersten Satzes mit der Verletzung von D. Wiehl nach drei gespielten Punkten relativ unglücklich begann, fand man, mithilfe von P. Boettcher als Ersatz, schnell ins Spiel. Probleme in der Feinabstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen verhinderten einen klaren Satzgewinn, sodass man mit 25:23 deutlich knapper gewann, als man sich das auf Tübinger Seite gewünscht hätte. Ein konzentrierteres Spiel in der Annahme, ein gutes Verteilen der Bälle im Zuspiel und ein viel konsequenteres Angriffsspiel rückte die Kräfteverhältnisse im zweiten Satz mit 25:16 zugunsten der Tübinger zurecht. Dass man auf Eninger Seite keineswegs aufsteckte, zeigte ein 25:16 im dritten Satz zum 1:2 Anschluss, was die TSG dazu zwang den nächsten Satz gewinnen zu müssen, oder Platz 1 zu verlieren. Die TSGler zeigten in der Folge, warum sie es verdient hatte Meister zu werden: Ohne große Probleme nutzten sie taktisch versiert alle Schwächen der Eninger Reihen aus, um nach einem 25:19 und einem 3:1 Spielgewinn in einer Jubeltraube den Aufstieg in die Landesliga zu feiern. Lässt man die Saison so kurz nach dem letzten Spiel Revue passieren, kann man sagen, dass die beste und konstanteste Mannschaft gewonnen hat und eigentlich in Form des ASV Botnang seinen stärksten Gegner hatte, der jedoch zu spät ins Rollen kam.

Die Rückkehr von J. Ciupke macht den Kader für die kommenden Pokalspiele noch stärker und breiter, was Trainer van Oijen durchaus optimistisch stimmt. Sollte man den Kern der Mannschaft über die Saison hinaus konservieren können, hat die Mannschaft beste Chancen sich in der Landesliga zu etablieren.

 

Es spielten: P. Boettcher, D. Wiehl, J. Ringel, P. Kompolsek, A. Mett, F. Bertsch, A. Goldschmied, J. Ciupke, M. Mattes, A. Vorsterman van Oijen.

 

Autor: Alexander Vorsterman van Oijen

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